20. Februar 2026
30 Minuten. Jede Woche.
Unser Werkstudent Jonas Giesecke hat in den letzten drei Monaten genau dort angesetzt, wo es im ZOP täglich hakte.
Kleine Veränderungen mit großer Wirkung: Manchmal sind es 30 Minuten pro Woche, die im Klinikalltag den entscheidenden Unterschied machen.
In unserem Zentral-OP (ZOP) zeigte sich genau hier Optimierungspotenzial. Die Übertragung der Daten aus dem Dienstplansystem in die tägliche OP-Koordination erfolgte bislang manuell – ein zusätzlicher Schritt im ohnehin eng getakteten Arbeitsalltag.
Unser Werkstudent Jonas Giesecke, Student der Medizininformatik an der Technischen Hochschule Brandenburg, hat sich dieser Herausforderung in den vergangenen drei Monaten angenommen. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort analysierte er die bestehenden Abläufe, identifizierte konkrete Engpässe und entwickelte eine digitale Lösung, die die Datenübertragung automatisiert.
Das Ergebnis: eine verlässliche digitale Schnittstelle zwischen Dienstplanung und OP-Koordination. Die Planung für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte wird dadurch spürbar vereinfacht – und wertvolle Zeit wird frei für das, worauf es im OP wirklich ankommt: die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.
Besonders wichtig war uns dabei der enge Austausch mit dem Team. Die Lösung entstand nicht am Reißbrett, sondern im direkten Dialog mit den Anwenderinnen und Anwendern – praxisnah, bedarfsgerecht und nachhaltig.
Für sein Engagement und seinen Teamgeist danken wir Jonas herzlich. Das von unserem Projektmanager Tino überreichte Laufshirt steht symbolisch für seinen Einsatz im Team UKB – und wir freuen uns, wenn er auch künftig Teil unseres Teams bleibt.
Unser Dank gilt ebenso der Technischen Hochschule Brandenburg für die vertrauensvolle und praxisorientierte Zusammenarbeit. So entstehen digitale Lösungen, die im Klinikalltag wirklich ankommen.