wir freuen uns, Sie auf der Webseite unseres Institutes begrüßen zu dürfen. Als universitäre Radiologie wollen wir für Sie als Patient freundliche, einfühlsame und nach dem besten und neuesten wissenschaftlichen Stand arbeitende Ärztinnen und Ärzte sein. Für Sie als zuweisende Ärzte möchten wir ein professioneller kollegialer Partner sein, der Ihnen bei der Auswahl der richtigen Untersuchungen beratend zur Seite steht. Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen, möglichst rasch, umfassend und sorgfältig Krankheiten auszuschließen, diagnostizieren oder therapieren. Unser Leistungsspektrum wird nun seit 2024 durch eine hochqualifizierte Neuroradiologie ergänzt, die u.a. rund um die Uhr eine Schlaganfallversorgung anbietet. Dabei stehen für die Untersuchungen modernsten Geräte zur Verfügung. Die Zertifizierung der Europäischen Röntgengesellschaft mit der höchsten Anzahl von 5 „Eurosafe Imaging Stars“ beweist unseren Fokus maximale Strahlenreduktion zu Ihre Sicherheit und Wohlbefinden. Bei Ihrem Aufenthalt an unserem Institut ist es uns wichtig, dass Sie sich stets gut betreut und informiert fühlen. Sie als Studierende wollen wir für die Radiologie klinisch und wissenschaftlich begeistern und so die Radiologie hier in Brandenburg gemeinsam mit Ihnen universitär weiterentwickeln.
Wir möchten für Sie als Patienten unseres Institutes freundliche, einfühlsame und nach dem besten und neuesten wissenschaftlichen Stand arbeitende Ärztinnen und Ärzte sein. Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen, möglichst rasch, umfassend und sorgfältig bestimmte Krankheiten auszuschließen, Ursachen Ihrer Beschwerden zu finden oder den Verlauf einer bestehenden Erkrankung zu beschreiben. Aber wir sind nicht nur diagnostisch tätig - so bieten wir zusammen mit Kollegen anderer Fachrichtungen unseres Klinikums auch minimal-invasive Therapien an, wie zum Beispiel die Schmerzbehandlungen bei Rückenschmerzen, die Aufdehnung von Arterien bei Gefäßverengungen und -verschlüssen oder die gezielte minimal-invasive Tumorbehandlung durch moderne Verfahren wie Hitze (Thermoablation) oder Mikrowellentechnik. Seit September 2024 wird unser Diagnostik- und Behandlungsspektrum durch hochqualifizierte Experten der Neuroradiologe ergänzt und erweitert. Unser universitäres radiologisches Institut an der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) will Ihnen dabei als Patienten ermöglichen, von den neuesten und gleichzeitig auch schonendsten Methoden und Verfahren in der modernen Radiologie zu profitieren. Für die Untersuchungen stehen die modernsten Geräte und Methodenzur Verfügung. So können die klassischen Röntgenuntersuchungen und die Computertomographie (CT) dank moderner Technik mit einer sehr geringen Röntgenstrahlenexposition durchgeführt werden. Auch besteht die Möglichkeit zu Ultraschall (Sonografie), Magnetresonanztomographie (MRT) und Angiographie mit Geräten auf dem neuesten technischen Stand. Dabei ist es uns vor allem wichtig, dass Sie sich in unserem Institut bei Ihrer Untersuchung stets gut betreut und informiert fühlen.
Ambulante Privatsprechstunde Univ.-Prof. Dr. med. Andreas G. Schreyer, MHBA:
Termine über Chefarzt-Sekretariat (Frau Debbert)
Tel.: (3381) 41 26 00
Fax.: (03381) 41 26 09
Ambulante Anmeldung MVZ Radiologie
Tel.: (03381) 41 26 20
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. (TMA) Andreas G. Schreyer
Institutsdirektor und Chefarzt
Tel.: (03381) 41 26 00 (Chefarztsekretariat: Frau Debbert)
Fax: (03381) 41 26 09
Sie werden an unserem universitären Institut mit den neuesten und v.a. auch strahlensparenden Methoden und Geräten untersucht. Vor und nach der Untersuchung haben Sie dabei selbstverständlich die Möglichkeit, mit einem Radiologen über Ihre Untersuchung zu sprechen.
Unmittelbar nach Abschluss der Untersuchung werden Ihre Aufnahmen von einem Radiologen befundet. Dabei erfolgt eine sorgfältige Analyse aller Aufnahmen und ggf. der Vergleich mit Voruntersuchungen an unserer Klinik. Basierend auf dieser Bildanalyse wird dann ein schriftlicher Befund in unserem Institut digital erstellt, der i.d.R. Ihrem betreuenden Arzt zugestellt wird bzw. digital innerhalb des Klinikums zugestellt wird.
Ihre Bilddaten werden am Institut in einem volldigitalen PACS (Picture Archiving and Communication System) archiviert und können an alle behandelnden Kolleginnen und Kollegen im Klinikum sofort übertragen werden.
Wenn Sie Ihre Aufnahmen für die Weiterbehandlung außerhalb unseres Klinikums oder sich selbst benötigen, werden wir Ihnen gerne Ihre Untersuchung auf einem digitalen Datenträger mitgeben.
Seit September 2023 unterstützt eine künstliche Intelligenz (KI) im Diagnoseverfahren. Die KI schickt beim Erstellen Ihrer Röntgenaufnahmen die Bilddaten digital, vollständig anonymisiert und verschlüsselt in die KI-Cloud. Die Aufnahmen werden dort von einem leistungsstarken Computer ausgewertet, und verdächtige Stellen farblich markiert. Eine Innovation, die die fachärztliche Auswertung um eine KI-basierte Auswertung ergänzt und die Diagnoseentscheidung noch sicherer macht. Seit März 2025 werden auch Mammographien mit Hilfe einer KI automatisch analysiert. Auch hier gehören wir zu den ersten radiologischen Instituten, die ein solches System verwenden.

Ihre konventionellen Röntgenaufnahmen werden an 3 Arbeitsplätzen (2 stationäre Anlagen, 1 mobiles Gerät) mit modernster Flachbild-Detektortechnik bei uns durchgeführt. Diese Technik der neuesten Generation garantiert niedrigste Strahlendosis bei höchster Auflösung und Bildqualität.
Ihre Röntgenaufnahmen werden neben der fachärztlichen Begutachtung durch eine künstliche Intelligenz (KI) analysiert, verdächtige Stellen werden farblich markiert und mit einer Diagnosevermutung versehen. Diese Innovation unterstützt das Fachpersonal im Diagnoseverfahren.
Weitere Informationen zum Thema KI in der Radiologie finden Sie hier.
Bei unserer modernsten 2-Ebenen-Angiographie Anlage (Philips Artis Q mit Cone Beam CT) wird mit möglichst niedriger Strahlung eine exakte Diagnose und Therapie minimal-invasiv möglich. Wir nutzen diese Technik zum Aufdehnen von Arterien bei sogenannten peripheren Gefäßerkrankungen (pAVK – sogenannte „Schaufensterkrankheit“) – aber auch für Eingriffen der übrigen Arterien wie Gefäßverschlüsse (Embolisationen und Coiling) oder Tumorembolisationen (TACE) bei Lebertumoren.
Bei der konventionellen Mammographie wird das Drüsengewebe der Brust mit Hilfe von Röntgenstrahlen dargestellt. An unserem Institut werden Darstellungen der Brust (Mammographie) inkl. stereotaktischer Drahtmarkierungen an einer hochmodernen Mammographieanlage (Hologic 3D Selenia Dimensions) durchgeführt.

Vorbereitung für die Untersuchung:
Verwenden Sie am Tag der Untersuchung keine Körperlotion oder Creme und kein metallhaltiges Deo, da dies einen falschen Befund vortäuschen kann.
Welche Informationen sollten Sie bereithalten:
Wann war die letzte Monatsblutung?
Nehmen Sie die "Pille"?
Gibt es Brustkrebs in Ihrer Familie?
Haben Sie selbst etwas an der Brust getastet?
Haben Sie Schmerzen oder Veränderungen bemerkt?
Haben Sie Ausfluss aus der Brustwarze?
Wenn Sie bereits Voraufnahmen haben, bitten wir Sie, diese mitzubringen.
Die Sonographie (auch Echographie oder „Ultraschall“ genannt) ist ein medizinisches Bildgebungsverfahren, das durch den Einsatz von unschädlichen Schallwellen eine Darstellung und Untersuchung vieler Körperregionen erlaubt. An unserem Institut wird dieses Verfahren an modernsten hochauflösenden Geräten für Sie angeboten.
Die CT ist ein modernes radiologisches Schnittbildverfahren, mit dem der Radiologe Ihren Körper hochauflösend „in Schnitten“ begutachten und darauf basierend den medizinisch-radiologischen Befund erstellen kann.
Das Verfahren funktioniert mit Röntgenstrahlen, die „im Kreis“ um Ihren Körper bewegt ein dreidimensionales Bild Ihrer Organe mit Hilfe von modernster Computertechnik entstehen lassen. An unserem Institut werden Sie dabei mit modernsten Mehrschichtgeräten untersucht.
Häufig wird bei speziellen Fragestellungen ein Jod-haltiges Kontrastmittel während der Untersuchung in eine Vene appliziert – dies verbessert u.U. die diagnostische Aussagefähigkeit der Untersuchung - der Radiologe wird dies in den jeweiligen Fällen mit ihnen besprechen. Damit können u.a. Gefäße besser beurteilt werden oder aber auch mögliche Tumore oder unklare Strukturen besser abgegrenzt werden.
Für die Kontrastmittelgabe benötigen Sie aktuelle Laborwerte Ihrer Nierenfunktion (Krea, GFR) und einen Schilddrüsenwert (TSH), um eine mögliche Fehlfunktion der Schilddrüse durch die Gabe von Jod vorzubeugen.Beim Einspritzen des Kontrastmittels ist ein plötzliches Wärmeempfinden an der Injektionsstelle völlig normal – sollten Sie jedoch Symptome einer Allergie (allergoide Reaktion) wie etwa Übelkeit oder Husten bzw. Hautausschlag, auch nach der Untersuchung, bemerken, müssen Sie dies sofort dem Arzt mitteilen.
Die MRT (auch „Kernspin“ oder NMR genannt) ist ein hochmodernes radiologisches Schnittbildverfahren, mit dem ohne jede ionisierende Strahlung ein hochauflösendes Schnittbild des Körpers in bestimmten Regionen erstellt wird. Dabei werden die Bilder mit einem extrem starken Magnetfeld erzeugt.
Als universitäres radiologisches Radiologie-Institut werden bei uns alle modernen MRT Untersuchungsverfahren (MRCP, MR-Angiographie, MR-Mammographie etc.) angeboten.
Bei der Untersuchung sollten Sie möglichst ruhig im Gerät liegen und sich nicht bewegen – Im Gerät entsteht konstruktionsbeding eine teilweise hohe Lautstärke – daher bekommen Sie von uns Kopfhörer zur Geräuschminderung.
Sollten Sie ausgeprägte Platzangst oder metallische Fremdkörper in Ihrem Körper (implantierte Schmerzpumpen, Herzschrittmacher, metallische Prothesen älteren Datums etc.) möchten wir Sie bitten, uns darauf vor der Untersuchung hinzuweisen.
MRT Untersuchungen werden an unserem Institut an modernsten MRT Geräten mit 1.5 T und 3 T (T steht für ‚Tesla‘ und repräsentiert die Stärke des Magnetfeldes) durchgeführt. Bei einer Kontrastmittelgabe sollten aktuelle Nierenwerte (Krea, GFR) vorliegen. Zu Ihrer Sicherheit können wir Sie während der Untersuchung jederzeit mit einer Pulsoxymetrie überwachen.
Die Neuroradiologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der bildgebenden Diagnostik und der interventionellen Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven befasst. Durch moderne Technologien wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) ermöglicht sie eine hochauflösende Darstellung neurologischer Strukturen. Zudem bietet die interventionelle Neuroradiologie minimalinvasive Therapieverfahren zur Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen, Gefäßverengungen oder Schlaganfällen. Mehr Informationen finden Sie hier.
das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel möchte Ihnen ein angenehmer und professioneller klinischer Partner sein, der Ihnen jederzeit bei der Auswahl der richtigen Untersuchungen beratend zur Seite steht und eine zeitnahe Untersuchung Ihrer Patienten ermöglicht. Wichtig ist uns dabei eine rasche Befundübermittlung an Sie, um so den optimalen Behandlungsablauf zu unterstützen. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, Befunde und Untersuchungen persönlich zu besprechen.
Kontaktinformation:
Ambulante Privatsprechstunde:
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas G. Schreyer, MHBA
Termine oder Nachfragen über Chefarzt-Sekretariat (Frau Debbert)
Tel.: (03381) 41 26 00
Fax.: (03381) 41 26 09
Ambulante Anmeldung MVZ Radiologie:
Tel.: (03381) 41 26 20
Wir freuen uns wirklich sehr, dass Sie uns auf unserer neuen Webseite besuchen und damit Interesse am Fach Radiologie zeigen.
An unserem universitären Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie dürfen wir hier am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel das Fach Radiologie in Forschung und Lehre für die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) seit Februar 2019 vertreten.
Ich persönlich hoffe, Ihnen durch meine Beiträge im Modellstudiengang der MHB, aber vor allem durch unsere gemeinsamen intensiven Interaktionen mein Fach, die diagnostische und interventionelle Radiologie, nahezubringen und Sie dabei wirklich begeistern zu können.
Wir möchten dazu die nächsten Monate, auch auf dieser Webseite, Ihnen mehr Informationen und geplante wissenschaftliche und klinische Projekte unseres Institutes zukommen lassen.
Dabei wollen wir Projekte über radiologische Patientenversorgung und Patienten-Wohlbefinden (zusammen mit dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie), Projekte über minimal invasive Tumortherapie (zusammen mit Klinik für Chirurgie und Inneren Medizin) sowie Projekte mit der Anwendung künstlicher Intelligenz und Machine Learning (deep learning) bei der Mustererkennung in der Radiologie initiieren. Ihr Interesse und Unterstützung dieser spannenden zukunftweisenden klinischen Studien und Projekte sind uns dabei höchste Motivation und Ansporn.
Wenn wir Ihr Interesse für unser faszinierendes und modernes klinisches Fach geweckt haben, freuen wir uns auf Ihren Kontakt und vor allem auf Ihre künftige Mitarbeit. Zusammen möchten wir so die Radiologie hier in Brandenburg gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln.
Ihr Univ.-Prof. Dr. med. Andreas G. Schreyer, MHBA
Kontaktinformation:
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas G. Schreyer, MHBA:
Sekretariat (Frau Debbert)
Tel.: (03381) 41 26 00
radiologie@uk-brandenburg.de
Leitende Röntgenassistentin Aletta Renz
Tel.: (03381) 41 26 17
Tel.: (03381) 41 20 18
Anmeldung
Tel.: (03381) 41 26 10
Durchleuchtungsraum
Tel.: (03381) 41 26 11
CT (Computertomographie)
Tel.: (03381) 41 26 12 (CT 1)
Tel.: (03381) 41 26 14 (CT 2)
Angiographie
Tel.: (03381) 41 26 13
Diagnostikarbeitsraum
Tel.: (03381) 41 26 24
MRT (Magnetresonanztomographie)
Tel.: (03381) 41 26 22 (MRT 1)
Tel.: (03381) 41 26 21 (MRT 2)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit der Fort- und Weiterbildungsreihe „Radiologie an der Havel“ möchten wir eine interdisziplinäre Weiterbildungsmöglichkeit des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologe am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel und der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) mit persönlichem und kursähnlichem Charakter anbieten.
Primär richtet sich die Veranstaltung an radiologische Kolleginnen und Kollegen in der Fort- und Weiterbildung, wobei durch die interdisziplinäre Themenwahl auch andere Fachbereiche herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltungsreihe soll mindestens einmal im Monat im Demoraum des Institutes für diagnostische und interventionelle Radiologie jeweils montags zwischen 14.30 und 15.30 stattfinden. Systematisch sollen dabei auch onkologische Themenbereiche im Rahmen der verschiedenen Organ-Krebszentren an unserem Klinikum behandelt werden. Darüber hinaus werden neueste Entwicklungen und Trends in der Radiologie besprochen - aber auch praktische Fallbesprechungen zu dedizierten Organ- und Themenbereichen gemeinsam diskutiert.
Die Veranstaltung ist bei der Landesärztekammer Brandenburg zur Zertifizierung angemeldet.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme
Univ.-Prof. Dr. Andreas G. Schreyer, MHBA
Direktor Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel GmbH
Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB)
Weiterbildungsbefugnisse:
Institutsdirektor Prof. Dr. med. Andreas Schreyer verfügt über die volle Weiterbildungsbefugnis für die Facharztweiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Brandenburg vom 26.10.2005 für 60 Monate.
Mit der Höchstzahl von fünf "EuroSafe Imaging Stars" werden europaweit radiologische Institute und Abteilungen ausgezeichnet, die bestmögliche Strahlenschutzmaßnahmen umsetzen, kontinuierlich an einer weiteren Verbesserung forschen und die strengen und umfangreichen Zertifizierungskriterien der Initiative erfüllen. Bisher haben nur 7 Universitätsklinika in Deutschland dieses Ergebnis erreicht.
Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel gehört zu Ihnen und ist für seine Innovation und das fortschrittliche Engagement im Bereich des Strahlenschutzes bei Computertomographien ausgezeichnet.